Immer wieder tauchte bei Interessenten insbesonderen Politker*innen die Frage auf: Wie soll das mit dem PUK umgesetzt werden?

Ich kann hier erneut nur Vorschläge machen. Eigentlich sollte es Sache der Politik sein eine Lösung für ein Gesellschaftliches Problem in die Lebenswirklichkeit einzubringen, d.h. umzusetzen.

Wie bereits unter Grundidee, „Territoriale Grenzen des PUK“ gesagt, kann PUK kommunal, regional, landesweit, bundesweit, international, golbal eingeführt werden. Globalität ist nicht erforderlich.

Es ist für mich selbstverständlich, dass dies nur im Rahmen demokratischer Rechtstaatlichkeit geschehen darf.

Die Möglichkeiten der Einführung werden je nachdem  einerseits durch die hoheitlichen Rechte der für einen Geltungsbereich zuständigen Entscheidungsversammlung, andereseits durch die Natur der mit Punkten belegten Ressource/Emission  eingeschränkt.


Bleiben wir Kommunal

Eine Stadt wie Köln könnte über Ihren Stadtrat, Wohnraum und Trinkwasser zu schützende Ressource erklären und gebettet auf dem Grundrecht des Wohnens und auf Zugang zu Trinkwasser das PUK für Ihr Stadtgebiet einführen.

Es wäre, soweit noch nicht bekannt, die Gesamtzahl der Wohnfläche sowei der Trinwasserverbrauch in der Stadt Köln zu ermitteln. Alle Eigentümer von Wohnraum müssten diesen mitteilen. Aufgrund von Grundbucheintragen, Teilungsplänen, und Bauplänen könnte dies kontrolliert werden. Die Summe des verbrauchten Trinkwassers sind der kommunalen Versorgern bekannt.

Die Gesamt-Wohnfläche wird durch die Einwohner geteilt. Somit erhält man die Durchschnittswohnfläche.

Dieser Durchschnittsfläche weist  man eine Punktezahl zu, und zwar beliebig. Mann sollte aber eine mehrstellige Zahl nehmen und mit der Ziffer 1 beginnend. Gut wäre es zudem ein Zahl zu nehmen, die sich gut durch 12 teilen läßt, falls eine monatliche Verrechnung angestrebt wird

Durchschnittsfläche = 1200 Punkte. 

Diese Zahl beschreibt den Nullpunkt, d.h. bewohne ich als Einzelperson die Durchschnittsfläche einer Person, dann erhalte ich 1200 Punkte zu Beginn des Jahres und, wenn ich wohnlich mich nicht verändere zahle 1200 Punkte am Ende des Jahres. Mein Konto steht auf Null und ich musste kein Geld zum Erwerb zusätzlicher Punkte ausgeben.

Genauso könnte man es mit einer zusätzlichen Ressource, z.B. Trinkwasser, machen. Auch Trinkwasser wird kommunal abgerechnet und von den dort Lebenden bezogen.

Durchschnittsverbrauch = 1200 Punkte.

Weil man die jeweiligen Ressourcen und Emissionen nicht gegeneinander im Wert abschätzen kann, teilt man ihnen zu Beginn (bei Hinzunahme einer Ressource/Emission) einen beliebigen aber jeweils gleichen Punktewert zu. Kann man keine Kriterien ermitteln, sollte man auch keine Unterscheidung machen.